20 Dinge, die Du in Paris nicht tun solltest – diese Tipps helfen Dir dabei, typische Fehler zu vermeiden, Abzocke frühzeitig zu erkennen und Dich im Alltag der Stadt sicherer zu bewegen.
Paris ist für mich eine der schönsten Städte Europas, wenn nicht sogar die schönste Stadt überhaupt. Kaum eine andere Metropole vereint Geschichte, Kultur, Architektur und Lebensgefühl auf so besondere Weise.
Doch Vorsicht: Wer Paris wirklich genießen möchte, sollte wissen, dass jedes Land und jede Stadt ihre eigenen „Gesetze“ und Regeln hat. Dabei geht es nicht um rechtliche Vorschriften, sondern um unausgesprochene Regeln, Gewohnheiten und Empfehlungen des Alltags. Sie entscheiden oft darüber, ob man sich entspannt durch die Stadt bewegt oder unnötig aneckt. Wer sie kennt, vermeidet Missverständnisse, Stress und typische Touristenfehler.
Auf unserer aktuellen Parisreise haben wir viele Situationen erlebt und beobachtet, die zeigen, was man in Paris besser nicht tun sollte. Manche davon wirken auf den ersten Blick harmlos, können aber schnell teuer, unangenehm oder einfach unnötig kompliziert werden.
Gemeinsam mit unseren Pariser Freunden und gestützt auf unsere eigenen Erfahrungen haben wir diese 20 Dinge zusammengestellt, die Du in Paris nicht tun solltest, damit Du Deinen Aufenthalt unbeschwert, authentisch und mit genau dem Gefühl genießen kannst, das Paris zu einer der faszinierendsten Städte Europas macht.
Zuletzt aktualisiert: 20.01.2026
Autor: Thomas
20 Dinge, die du in Paris nicht tun solltest: Viele dieser Fehler passieren täglich – und lassen sich leicht vermeiden, wenn man sie kennt.
Wir beginnen gleich mit der Nummer 1 der Dos and Don’ts in Paris unserer Reihe “20 Dinge, die du in Paris nicht tun solltest”
Paris Empfehlung #1
Mit dem Auto nach Paris fahren – der größte Fehler der 20 Dinge, die du in Paris nicht tun solltest
… ist wirklich keine gute Idee und gehört für viele zu den größten Fehlern, die man in Paris machen kann. In der Stadt herrscht ein unglaublicher Verkehr, oft gepaart mit Hektik und Gedränge. Lange Staus sind keine Ausnahme, sondern Alltag. Parkplätze sind extrem rar und vor allem sehr teuer. Sich in einer fremden Großstadt zu orientieren und dabei gleichzeitig den dichten Verkehr im Blick zu behalten, wird schnell zur Belastungsprobe. Ich erwähne nur den berüchtigten Kreisverkehr um den Arc de Triomphe – ein Erlebnis, auf das man gut verzichten kann.
Kostenlose Parkplätze werdet Ihr in Paris so gut wie vergeblich suchen. Einfach irgendwo zu parken kann nicht nur teuer werden, sondern auch richtig unangenehm enden. Etwa dann, wenn Ihr Euer Auto plötzlich auf einem Abschleppwagen wiederfindet. Die Abschleppdienste in Paris arbeiten erstaunlich schnell und konsequent.
Deshalb eine klare Empfehlung: Für einen entspannten Aufenthalt in Paris lieber mit dem Zug oder dem Flugzeug anreisen und vor Ort auf Metro, Bus oder die eigenen Füße setzen.
Paris Empfehlung #2
Am Zebrastreifen die Straße überqueren, ohne nach links und rechts zu schauen
… ist in Paris – wie in vielen südeuropäischen Städten – keine gute Idee und gehört zu den typischen Fehlern, die Touristen im Straßenverkehr machen. Ein Zebrastreifen wird von Autofahrern oft eher als freundliche Empfehlung verstanden und nicht immer als verbindliche Regel. Wer sich blind auf die vermeintliche Vorfahrt verlässt, begibt sich unnötig in Gefahr.
Mein Tipp: Vor dem Überqueren der Straße in Paris lieber einmal mehr hinschauen, Blickkontakt mit den Autofahrern suchen und das Smartphone in der Tasche lassen. So lassen sich Risiken im Pariser Straßenverkehr deutlich reduzieren und gefährliche Situationen vermeiden.
Paris Empfehlung #3
Auf der linken Seite der Rolltreppe stehen
… sorgt in Paris garantiert für genervte Reaktionen und gehört zu den kleinen, aber typischen Fehlern, die Touristen im Alltag machen. In der Metro und an Bahnhöfen gilt eine einfache, unausgesprochene Regel: rechts stehen, links gehen. Die linke Seite der Rolltreppe ist für alle reserviert, die es eilig haben.
Wer dort stehen bleibt, wird meist sehr deutlich – und nicht immer freundlich – darauf hingewiesen. Wer diese Rolltreppen-Regeln in Paris kennt und beachtet, bewegt sich entspannter durch die Stadt und vermeidet unnötige Konflikte im Pariser Alltag.
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Paris Empfehlung #4
Zur Rushhour mit Metro oder Bus fahren
… ist alles andere als entspannt und zählt zu den häufigsten Fehlern, die Touristen in Paris machen. Zwischen etwa 7:30–9:30 Uhr sowie 16:30–19:00 Uhr gleichen Metro und Bus eher Sardinenbüchsen als Verkehrsmitteln. Gerade für Besucher, die sich im öffentlichen Nahverkehr von Paris noch orientieren müssen, kann das schnell stressig und unübersichtlich werden.
Besser ist es, diese Stoßzeiten den Einheimischen zu überlassen und den eigenen Tag entsprechend zu planen. Wer Rushhour in Paris vermeiden möchte, kann stattdessen gemütlich durch die Stadt schlendern oder Sehenswürdigkeiten bewusst außerhalb der Hauptverkehrszeiten besuchen. So wird der Paris-Aufenthalt deutlich entspannter.
Paris Empfehlung #5
Klappsitze in einer vollen Metro benutzen
… gilt in Paris als stiller Fauxpas und gehört zu den typischen Fehlern, die Touristen in der Metro machen. Sobald die Metro voller wird, erwartet man, dass die Klappsitze freigegeben werden, um mehr Platz für stehende Fahrgäste zu schaffen. Wer trotzdem sitzen bleibt, fällt schnell negativ auf und erntet missbilligende Blicke der Einheimischen.
Wer sich an die ungeschriebenen Regeln in der Pariser Metro hält, bewegt sich entspannter durch den Alltag der Stadt und vermeidet einen der klassischen Fehler, die Besucher in Paris immer wieder machen.
Paris Empfehlung #6
Das Smartphone an der Metrotür benutzen
… ist eine regelrechte Einladung für Taschendiebe und zählt zu den häufigsten Fehlern, die Touristen in der Pariser Metro machen. Dieses Szenario passiert täglich: Das Signal ertönt, die Türen schließen sich, und im selben Moment wird das Smartphone aus der Hand gerissen. Bis man reagiert, ist der Dieb längst verschwunden und die Metro fährt weiter.
Gerade Taschendiebstahl in der Metro Paris passiert oft genau an den Türen, wenn viele Menschen ein- und aussteigen. Deshalb gilt: Smartphone erst nach dem Aussteigen benutzen und an Bahnsteigen sowie Türen besonders aufmerksam bleiben. So lässt sich Handyklau in Paris effektiv vermeiden und einer der typischen Fehler in Paris umgehen.
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Paris Empfehlung #7
Sich im Restaurant ohne zu fragen an einen freien Tisch setzen
… ist in Frankreich unüblich und zählt zu den typischen Fehlern, die Touristen in Paris machen. Beim Betreten eines Restaurants wartet man in Paris kurz ab, bis der Kellner einen Platz zuweist. Sich einfach selbst an einen freien Tisch zu setzen, gilt schnell als unhöflich und kann zu einer entsprechend reservierten Behandlung führen.
Wer weiß, wie Restaurantbesuche in Paris ablaufen und diese unausgesprochene Regel respektiert, vermeidet einen klassischen Fauxpas. Solche kleinen Details gehören zu den Dingen, die du in Paris nicht tun solltest, wenn du dich respektvoll und entspannt im Pariser Alltag bewegen möchtest
Paris Empfehlung #8
Im Restaurant beim Bezahlen aufrunden
… ist ebenfalls nicht üblich. In Frankreich zahlt man zunächst genau den Rechnungsbetrag. Möchte man Trinkgeld geben, lässt man es dezent beim Gehen auf dem Tisch liegen. Große Aufrundungen sind nicht notwendig.
Paris Empfehlung #9
Wertgegenstände offen auf den Tisch legen
… ist besonders auf Restaurantterrassen keine gute Idee und zählt zu den 20 Dingen, die du in Paris nicht tun solltest. Smartphone, Kamera oder Handtasche offen liegen zu lassen, zieht Diebe nahezu magisch an – oft reicht ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit.
Besser ist es, Wertsachen nah am Körper zu tragen oder sicher am Stuhl zu befestigen. So vermeidest du einen der typischen Fehler der 20 Dinge, die du in Paris nicht tun solltest und kannst deinen Restaurantbesuch entspannt genießen..
Paris Empfehlung #10
Auf der Champs-Élysées shoppen gehen
… klingt zunächst verlockend, ist für viele Besucher am Ende aber eher enttäuschend und gehört damit zu den 20 Dingen, die du in Paris nicht tun solltest. Die Champs-Élysées zählt zu den teuersten Einkaufsstraßen der Welt. Die Preise sind entsprechend hoch, das Angebot oft austauschbar und die Individualität eher gering. Hinzu kommen große Menschenmengen, die entspanntes Bummeln kaum möglich machen.
Wer authentischer und ruhiger shoppen möchte, findet abseits der großen Boulevards deutlich spannendere Viertel mit kleinen Boutiquen, lokalen Labels und mehr Pariser Alltagsflair. Genau solche Erfahrungen helfen dabei, die 20 Dinge, die du in Paris nicht tun solltest, zu vermeiden und Paris von seiner echten Seite kennenzulernen.
Paris Empfehlung #11
Auf Listen unterschreiben
… vor allem rund um die Treppe zur Basilika Sacré-Cœur, aber auch in der Umgebung des Eiffelturms, sind Unterschriftensammler besonders aktiv. Mit scheinbar sozialen oder wohltätigen Argumenten wird man zum Unterschreiben gedrängt. Kurz darauf folgt fast immer die Aufforderung, Geld zu spenden.
Am besten ist es, keinen Augenkontakt aufzunehmen, nicht stehenzubleiben und zügig weiterzugehen. So vermeidet man eine der typischen Touristenfallen in Paris.
Paris Empfehlung #12
An Hütchenspielen teilnehmen
… gehört zu den klassischen Touristenfallen und zählt eindeutig zu den 20 Dingen, die du in Paris nicht tun solltest. Die Betrüger arbeiten perfekt organisiert im Team und sind hervorragend aufeinander abgestimmt. Scheinbare Mitspieler gewinnen anfangs bewusst kleine Beträge, um Vertrauen zu schaffen und unauffällige Zuschauer zum Mitmachen zu animieren. Ziel ist es, den Einsatz Schritt für Schritt zu erhöhen.
Am Ende verliert immer der Tourist. Der Ausgang des Spiels ist von Anfang an festgelegt. Sobald es kritisch wird oder sich zu viele Menschen versammeln, ruft plötzlich jemand laut „Polizei“. In Sekundenbruchteilen wird alles hektisch eingepackt und die Beteiligten verschwinden – natürlich, ohne dass jemals eine Polizei auftaucht.
Die klare Empfehlung lautet deshalb: Auf keinen Fall stehen bleiben, nicht zuschauen und sich niemals auf ein Hütchenspiel einlassen. Wer diese Regel beachtet, vermeidet einen der häufigsten Fehler der 20 Dinge, die du in Paris nicht tun solltest und spart sich Ärger, Frust und Geldverlust.
Paris Empfehlung #13
In Restaurants nahe Sehenswürdigkeiten essen gehen
… gehört zu den klassischen Touristenfallen und zählt eindeutig zu den 20 Dingen, die du in Paris nicht tun solltest. Die Betrüger arbeiten perfekt organisiert im Team und sind hervorragend aufeinander abgestimmt. Scheinbare Mitspieler gewinnen anfangs bewusst kleine Beträge, um Vertrauen zu schaffen und unauffällige Zuschauer zum Mitmachen zu animieren. Ziel ist es, den Einsatz Schritt für Schritt zu erhöhen.
Am Ende verliert immer der Tourist. Der Ausgang des Spiels ist von Anfang an festgelegt. Sobald es kritisch wird oder sich zu viele Menschen versammeln, ruft plötzlich jemand laut „Polizei“. In Sekundenbruchteilen wird alles hektisch eingepackt und die Beteiligten verschwinden – natürlich, ohne dass jemals eine Polizei auftaucht.
Die klare Empfehlung lautet deshalb: Auf keinen Fall stehen bleiben, nicht zuschauen und sich niemals auf ein Hütchenspiel einlassen. Wer diese Regel beachtet, vermeidet einen der häufigsten Fehler der 20 Dinge, die du in Paris nicht tun solltest und spart sich Ärger, Frust und Geldverlust.
Paris Empfehlung #14
In ein falsches Taxi einsteigen
… gehört zu den klassischen Fehlern, die Touristen in Paris immer wieder machen. Rund um Bahnhöfe, große Plätze und Sehenswürdigkeiten warten häufig Fahrzeuge, die wie Taxis wirken, aber keine offiziellen sind. Die Preise werden dann frei festgelegt und fallen oft deutlich höher aus als erwartet.
Offizielle Taxis in Paris erkennst du am beleuchteten „Taxi Parisien“-Schild auf dem Dach. Direkt darunter stehen die Buchstaben A, B oder C. Fehlt dieses Schild, solltest du nicht einsteigen. Wer darauf achtet, vermeidet unnötige Diskussionen und einen der typischen Fehler der 20 Dinge, die du in Paris nicht tun solltest.
Paris Empfehlung #15
Mit Tuk-Tuks durch Paris fahren
… wirkt auf den ersten Blick praktisch und bequem, kann aber schnell sehr teuer werden. Tuk-Tuks fahren vor allem rund um Sehenswürdigkeiten und sprechen gezielt Touristen an. Häufig ist der Preis nicht klar kommuniziert oder wird erst am Ende genannt.
Wichtig zu wissen: Der Preis gilt in der Regel pro Person, nicht pro Fahrt. Seriöse Anbieter haben einen gut sichtbaren Aushang mit klaren Preisen. Fehlt dieser, solltest du besser verzichten. Wer hier unaufmerksam ist, tappt leicht in eine Kostenfalle und erlebt einen der ärgerlicheren Punkte der 20 Dinge, die du in Paris nicht tun solltest.
Paris Empfehlung #16
Falsche Metro-Tickets kaufen
… gehört zu den typischen Fehlern, die Touristen in Paris machen. Rund um große Metrostationen und Bahnhöfe werden immer wieder angeblich günstige oder bereits gültige Tickets angeboten. In Wirklichkeit sind diese oft ungültig, manipuliert oder bereits entwertet.
Metro-Tickets in Paris solltest du ausschließlich an offiziellen Automaten oder Schaltern kaufen. So vermeidest du Ärger bei Kontrollen und einen der unnötigsten Punkte der 20 Dinge, die du in Paris nicht tun solltest.
Paris Empfehlung #17
Freundschaftsarmbänder annehmen
… klingt harmlos, ist aber eine bekannte Touristenfalle in Paris. Besonders rund um Sehenswürdigkeiten wie Sacré-Cœur oder den Eiffelturm werden Besuchern scheinbar freundschaftlich Armbänder ums Handgelenk gelegt. Kurz darauf folgt die Geldforderung, oft begleitet von massivem Druck.
Am besten ist es, gar nicht erst stehen zu bleiben, keinen Körperkontakt zuzulassen und konsequent weiterzugehen. Wer Freundschaftsarmbänder in Paris ignoriert, vermeidet eine der unangenehmsten Situationen der 20 Dinge, die du in Paris nicht tun solltest.
Paris Empfehlung #18
Taschendiebstahl unterschätzen
… ist einer der häufigsten Fehler, die Touristen in Paris machen. Taschendiebe sind besonders in der Metro, in vollen Bussen und an Sehenswürdigkeiten aktiv. Sie arbeiten oft in Gruppen und nutzen Gedränge oder Ablenkung gezielt aus.
Wertsachen solltest du immer nah am Körper tragen und Taschen bewusst sichern. Wer Taschendiebstahl in Paris vermeiden möchte, bleibt aufmerksam und reduziert unnötige Risiken. Auch das gehört zu den wichtigen Punkten der 20 Dinge, die du in Paris nicht tun solltest, um entspannt durch die Stadt zu kommen
Paris Empfehlung #19
Nur Englisch sprechen und kein Wort Französisch versuchen
… ist einer der häufigsten Fehler, die Besucher in Paris machen. Viele Pariser sprechen Englisch, erwarten aber einen respektvollen Einstieg auf Französisch. Schon ein einfaches „Bonjour“ oder „Parlez-vous anglais?“ verändert den Ton sofort.
Wer zumindest versucht, ein paar Worte Französisch zu benutzen, wird deutlich freundlicher behandelt. Diese kleine Geste gehört zu den 20 Dingen, die du in Paris nicht tun solltest, wenn du unnötige Distanz vermeiden und authentischer auftreten möchtest.
Paris Empfehlung #20
Beim Betreten von Geschäften oder Restaurants nicht grüßen
… wirkt in Paris schnell unhöflich und gehört zu den unterschätzten Fehlern, die Touristen machen. In Frankreich ist es selbstverständlich, beim Betreten eines Geschäfts, einer Bäckerei oder eines Restaurants kurz zu grüßen. Ein einfaches „Bonjour“ oder abends „Bonsoir“ reicht völlig aus.
Wer diesen Gruß weglässt, wird oft reserviert oder distanziert behandelt – selbst dann, wenn es unbewusst passiert. Wer die Umgangsformen in Paris kennt und respektiert, vermeidet einen typischen Fauxpas und bewegt sich deutlich entspannter durch den Alltag der Stadt.

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